Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft der weiblichen Jugend A

In der Kooperation Schule und Verein zwischen dem Friedrich-List-Gymnasium Asperg und dem TSV Ludwigburg wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Am 22. und 23. Februar 2003 weiten die beiden Schulhockey-Partner ihre Zusammenarbeit auf die Ausrichtung der Deutschen Hallenhockey-Meisterschaft der weiblichen Jugend A aus.

In der Asperger Rundsporthalle kämpfen acht Mannschaften um den blauen Wimpel des Deutschen Hockey-Bundes für den deutschen Meister 2003. Ein absolutes Top-Feld wird in Asperg erwartet: die besten Nachwuchsmannschaften Deutschlands geben sich ihr Stelldichein. Mit dabei eine ganze Reihe Nationalspielerinnen - fast der komplette U18-Kader, der im letzten Jahr den Feld-Europameistertitel nach Deutschland geholt hatte, und auch die ein oder andere Spielerin mit A-Kader-Erfahrung - werden mit dabei sein.

Bild entfernt. Der Titelverteidiger vom Berliner HC, hat auch in diesem Jahr wieder die Favoritenrolle inne. Allerdings wartet auf die Berlinerinnen eine starke Konkurrenz. So wollen auch die weiteren Vertreter aus dem Nord-Osten, der Harvestehuder THC und der UHC Hamburg nach oben. Oder die beiden Vereine aus dem Westen: neben West-Meister RTHC Leverkusen reist der HC Essen an. Aus dem Süden haben sich bei der Vergabe der drei Startplätze in Ludwigsburg der Hanauer THC als Süddeutscher Meister, der Rüsselsheimer RK und der Bayernmeister TV 48 Schwabach für die „Deutsche“ qualifiziert.

Ein erlesenes Feld: die derzeit besten deutschen Mannschaften im weiblichen Nachwuchsbereich werden in der Rundsporthalle also den Titel unter sich ausmachen. Auf die Besucher wartet ein interessantes und spannendes Turnier auf hohem Niveau. Und auch sonst dürfen von den Krummstockspezialisten aus dem Land des frischgebackenen Hallenweltmeisters einige Kabinettstückchen erwartet werden - Spitzenhockey in Asperg.

Die Veranstaltung beginnt am Samstag, 22.2. um 10 Uhr und wird am Sonntag ab 9.30 Uhr fortgesetzt, das Finale ist auf 14 Uhr angesetzt.

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