Mit der Frage „Wie können wir das Leben in Asperg verbessern?“ beschäftigten sich politisch interessierte Schüler:innen der Klasse 9 im Rahmen des Planspiels Kommunalpolitik. An zwei Vormittagen erarbeiteten sie unter der Anleitung von Mitarbeiter:innen der Friedrich-Ebert-Stiftung Anträge zu kommunalpolitischen Themen. Diese wurden am Mittwoch, den 19. März, in einer simulierten Gemeinderatssitzung im Keltensaal diskutiert und zusammen mit Bürgermeister Christian Eiberger zur Abstimmung gebracht.
Tatkräftige Unterstützung erhielten die Schüler:innen dabei von Mitgliedern des Asperger Gemeinderats. Neben der spannenden Erfahrung, in die Rolle eines Gemeinderats zu schlüpfen und in großer Runde engagiert zu debattieren, lernten die Teilnehmenden viel über die Kommunalpolitik in Asperg, etwa wie viel Geld für verschiedenste Projekte ausgegeben wird.
Schnell wurde klar, dass nicht jede Idee umsetzbar ist. Dennoch bot das Planspiel eine wertvolle Gelegenheit, eigene Wünsche und Anliegen an die Stadt heranzutragen und politische Entscheidungsprozesse besser zu verstehen.
Ein herzlicher Dank geht an die Friedrich-Ebert-Stiftung für die Organisation des Planspiels sowie an Herrn Eiberger, Herrn Cichy und den Gemeinderat für die produktive Zusammenarbeit und die wertvollen Einblicke in die kommunalpolitische Praxis.